Wärmeverteilung

Die Wahl des Heizkörpers richtet sich in erster Linie nach dem Raum, in dem der Heizkörper angebracht werden soll, und nach der allgemeinen Beschaffenheit des Gebäudes.

Aus der Vielzahl der verschiedenen Techniken möchten wir hier auf die wichtigsten Lösungen kurz eingehen:

Fußbodenheizung

Immer mehr Bauherren entscheiden sich bei einem Neubau für das Verlegen einer Fußbodenheizung, die oberhalb der Wärmedämmung und unterhalb des Estrichs verlegt wird. Der Vorteil dieser Heizungsart ist, dass sie eine angenehme Wärme vom Boden in den Raum bringt, für das ganze Haus nutzbar ist und auch mit Solaranlagen betrieben werden kann.

Kompaktheizkörper

Der Kompaktheizkörper ist wohl der am häufigsten verwendete Heizkörpertyp. Je nach Anzahl der innenliegenden Konvektoren variiert bei der Wärmeabgabe der Strahlungs- bzw. Konvektionsanteil. Durch die Massenproduktion sind Kompaktheizkörper relativ kostengünstig zu erwerben.

Flächenheizung

Die Flächenheizung (Wandheizung, Deckenheizung) eignet sich hervorragend für Altbauten. Sie besitzt eine gute Wärmeverteilung und die Wärme kann leicht reguliert werden.

Flächenheizungen können an der Wand und sogar an der Decke montiert werden und eignen sich für das ganze Haus. Wegen des langwelligen Strahlungsanteils wird die von Heizwänden abgegebene Wärme als sehr angenehm empfunden.

Gliederheizkörper

Diese werden auch Röhrenradiatoren genannt und bestehen aus Gusseisen, Stahl oder Aluminium und sind daher sehr schwer. Sie werden mit durchfließendem heißem Wasser betrieben und können in jedem Zimmer eingesetzt werden, müssen jedoch wegen der Wärmezirkulation zwangsläufig unter Fenstern eingebaut werden.

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag

07.00 Uhr bis 12.00 Uhr
14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Freitag

07.00 Uhr bis 12.00 Uhr

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